Ein Weblog an der Universität Flensburg
Home | Anmelden | | RSS

Das Modul1 und Kooperationen

Das Modul1 bietet Studierenden und Kooperationspartnern der Kunst und der Europa-Universität Raum für Aktivitäten. Auf einige möchten wir hier hinweisen.

# VISUM – Zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung
 Seit Neuestem besteht eine Kooperation zwischen der Europa Universität Flensburg, Abt. Kunst und dem Kunsthaus Heider, geleitet von Eva und Fried Heider, Norderster Weg in Galmsbüll/Nordfriesland. Noch bis zum 6. Mai 2019 zeigt dort Svea Bischoff grafische Arbeiten ihres Projektes VISUM. Körpererfahrungen zwischen Selbstempfinden und Selbstwahrnehmung stehen in dem Fokus der ästhetischen Prozesse. Die künstlerisch-praktischen Formen bilden einen Versuch diese Korrelationen zeichnerisch, druckgrafisch und performativ zu transformieren. Svea Bischoff ist Masterstudierende der EUF, Abt. Kunst, studierte u.a. an der Graphic Art, Accademia Belle Arti Macerata, Italien, war dort Preisträgerin und an der Limerick School of Art and Design, Irland.
Weitere Infos:
sveabischoff.de
Ausstellungsflyer

Foto: Svea Bischoff im Kunsthaus Heider/Galmsbüll

Svea Bischoff im Kunsthaus Heider/Galmsbüll

 

 Weitere Kooperationsausstellungen

  • im Mai 2019 mit “Kleine Galerie - Studio Gunnar Köhne 
  • im Juni 2919 StartUps aus dem DOCK1/Dr. Werner Jackstädt-Zentrum
  • Mai/Juni Ausstellungen der Abteilung Textil und Mode an der EUF.

 Hinweise:

  • # Studio 15-25 ist ein neues Projekt des Museumsbergs Flensburg, das junge Menschen zwischen 15 und 25 Jahren mit KünstlerInnen zusammen bringt! Von Februar bis November 2019 finden an 10 Wochenenden Workshops statt – Die Museumsräume werden zu Atelier, Werkstatt und Ausstellungsraum für Installationen, Fotografie, Film, Objektkunst, Klangkunst, Tattoo-Kunst, … Weitere Infos unter www.studio15-25.de
  • # Die EUF in Europa / 9.5.2019 Ausstellung  im Rathaus Flensburg
  • # Aktuell: 3-Semester-Projekt von Kunststudierenden im Rathaus Flensburg

Flyer_3-Semester-Projekt_2019


Das MODUL1 voller Rosen

B L O O M

Alles ist vergänglich – nur die Rose nicht. 

Im Rahmen des „Autonomen Projektes“ des Europa Studiengangs EUCS (European Cultures and Society) erforscht Louis Taubert die Rose im kulturhistorischen Kontext. Über einen Zeitraum von zwei Jahren sammelte der Student Rosen aus Mülleimern verschiedener Supermärkte. Die Installation im MODUL 1 zeigt einen eindrucksvollen Trocknungsprozess der den Diskurs über Vergänglichkeit, Konsum und Wertvorstellungen eröffnet.

 

B L O O M

All things must pass – but the rose.

In the framework of the autonomous project of the study programme EUCS (European Cultures and Society) Louis Taubert explores the rose in a historical and cultural context.

Over the time of two years the student collected roses from garbage of various supermarkets. The installation at MODUL 1 shows the process of drying which encourages discourses on mortality, consumerism and value proposition.

Vernissage: 14.03.2019  - 18:00 h -  MODUL 1  -  Rote Strasse 17  -  Flensburg

Opening hours:

Friday:            15 – 18 h

Saturday:        12 – 16 h

Monday:         15 – 18 h

Tuesday:         15 – 18 h

Wednesday:   15 – 18 h

Thursday:        15 – 18 h

FLYER 1 Louis


“Gratwanderung” im MODUL 1

09 BalanceInteressante Holzskulpturen und Holzschnitte zum Thema „Gratwanderung“ werden im Modul 1, Rote Straße ausgestellt. 
Die dreizehn Arbeiten des dritten Ausbildungsjahres der Berufsfachschule Holzbildhauerei (BFBi16) zum diesjährigen Wettbewerbsthema der Heinrich Sauermannstiftung, zeigen unterschiedliche Szenen als Holzskulptur. Zusätzlich wurden zur eigenen Arbeit Holzschnitte angefertigt, die ebenfalls ausgestellt werden. Alle Arbeiten haben den Prozess von der Ideen- und Entwurfsfindung über das Modell zum Geschnitzten und zur Oberfläche durchlaufen. Die Arbeiten regen an, geben Anlass zum Nachdenken und zeigen eine Vielfalt an Ausdrucksweise und Darstellung. Aspekte, wie: Gleichgewicht und die Balance, die es zu halten gilt ohne, dass etwas aus den Fugen gerät oder kaputt geht; die Polarität im Menschen selbst; das Entscheiden bei einer heutigen Fülle von Möglichkeiten bei gleichzeitigem Bedenken der Konsequenzen; ohne dass es zu Verletzungen oder Verwicklungen kommt; Entscheidungen, die Mut erfordern und Vertrauen, dass es gut geht; Die Gratwanderung zwischen den Geschlechtern, zwischen Mädchen und Knabe; Die Gratwanderung wurde auch im heutigen Zustand der Welt gesehen, in der sich der Mensch einmal nicht so dominant sehen soll; die Erde, die nicht mehr im Gleichgewicht zu sein scheint, beziehungsweise auf der Kippe steht.

Vernissage, Donnerstag, 14.2.2019 | 18:00 Uhr
Bis zum 23.02.19 ist die Ausstellung der Skulpturen und Holzschnitte im Modul 1 Rote Straße 17 von Mo.-Fr., 15:00Uhr-18:00Uhr und Sa., 11.00Uhr-16:00Uhr geöffnet.

Plakat19014


DAS SELBST UND DAS ANDERE – Fotos mit philosophischem Hintergrund

Wer bin ich? Und wer ist der Andere? Was erscheint mir fremd bei mir selbst? Was habe ich gemeinsames mit dem Anderen? Im Rahmen des Seminars „Identität und Alterität – historische und zeitgenössische Aspekte der Darstellung des Selbst und der Anderen in der Kunst“ hat die KSM-Studierende Rima Abramovich eine Reihe von Selbstfotografien und einen Film erstellt, um den Wunsch nach einer authentischen Realität zu thematisieren. Der künstlerische Untersuchungsgegenstand in dieser Fotoserie ist das Thema der Identität und Alterität des eigenen Selbst. Was ist aber das eigene Selbst? Welche Personen verstecken sich hinter meinen Ichs? Und wo endet “Ich” und beginnt “Nicht Ich”? Diese Fragen erhebt die Studierende in ihrer Ausstellung.
Die Ausstellung „Das Selbst und das Andere“  ist u.a. inspiriert von Werken  der Philosophen und Psychologen M. Heidegger, B. Waldenfels und C. G. Jung.

Sie wird eröffnet am Do 17.1. 2019 um 18:00 Uhr
und ist geöffnet am darauffolgenden Fr: 17:00 – 19:00 und Sa: 10:00 – 14:00 
MODUL1, Rote Straße 17, Flensburg
Ausstellungsraum der Europa-Universität Flensburg

Rima3


UTOPIA im Modul 1

Von Toastbroten und utopisch-/ dystopischen Wechselwirkungen

Mareike Kraatz, Fabian Gsell und Lars Dobiasch, Studierende der Europa-Universität Flensburg, verwirklichen Utopien. …Manche täglich, manche nie, manche allein, diese zusammen.
In ihrem Projekt im Rahmen des Seminars ,Zeitgenössische Kunst’ an der EUF werden utopisch-/ dystopische Wechselwirkungen erkundet und Spannungen aufgezeigt. Beim Blick auf das Poster darf man sehr gespannt sein!

Vernissage am Freitag den 7.12.18 Um 19 Uhr im Modul1,
weitere Betrachtungen am 8.12.18 von 14-18 Uhr.

MODUL1 • Rote Straße 17 • Flensburg

Utopia schwarz DIN A4 final_small

 


Das MODUL1 wird wieder zum Festivalbüro

kurzfilmtage

Bis zum 18. November ist das MODUL 1 wieder zum Festivalbüro der 18. Flensburger Kurzfilmtage umgewandelt worden, mit

  • Kartenvorverkauf
  • Programminformationen
  • Infos und Gesprächen

 Studierende der Hochschule Flensburg (Festival-Design) und der Europa-Universität Flensburg (Raumgestaltung) haben ein gestalterisches Highlight geschaffen. Während des Festivals vom 14. bis 18.11. 2018 dient das Büro im MODUL1 zudem als Treffpunkt für Filmschaffende und Gäste.

 Öffnungszeiten:
 Mo.-Fr. 10.00 bis 18.00 Uhr
 Sa. 10.00 bis 14.00 Uhr

Weitere Infos

IMG_9617

Im aufregend gestalteten Büro der Kurzfilmtage im MODUL1 erwartet die Besucher guter Service und ein anregendes, atmosphärisch dichtes Ambiente zum Verweilen.

IMG_9619


“Plastopia ” im Modul1

Ann-Lena

Raum-Recycling Plastopia 

In der Woche vom 22.10.2018 bis zum 28.10.2018 setzen sich die beiden Kunst-Studentinnen Hannah Maaßen und Anna Boelmann in Anschluss an das Seminar „Ökokunst“ künstlerisch mit Plastik- und Papiermüll auseinander.  im MODUL 1 in der Roten Straße soll eine Rauminstallation entstehen, die ein Bewusstsein über den Verbrauch von Plastik- und Papiermüll in der Umwelt und in den eigenen vier Wänden hervorrufen soll.

Besucher sind herzlich willkommen sich interaktiv an dem Projekt zu beteiligen, indem sie eigenen Plastik- und Papiermüll mitbringen und die Möglichkeit bekommen diesen im Raum des MODUL1  zu installieren.

Öffnungszeiten: 

Montag: 15 – 18 Uhr 

Dienstag: 13 – 15:30 Uhr

Donnerstag: 14:30 – 18 Uhr 

Freitag: 13 – 16 Uhr


Gar nicht so süß 21 unglaubliche Bilder, die ziemlich glitzern

Juliane PieperMit Juliane Pieper startet die Galerie MODUL1 nach der Sommerpause. Die Berliner Künstlerin unterrichtet dieses Semester an der Europa-Universität im Fachbereich Kunst und visuelle Medien.

Juliane Pieper lotet in ihrer Arbeit die Spannbreite zwischen Kitsch und Kunst, Schrägheit und Schönheit aus. Sie benutzt für ihre Bilder Dekomaterial, Glitter und Farben, die mancher als „weibisch“ und „Mädchenkram“ abtut. Bewusst verwendet sie Materialien, die an Kindegeburtstage und Bastelnachmittage erinnern, und setzt sie in einen Kontext, wo sie eine neue und überraschende ästhetische Wirkung entfalten, jenseits von Bastel- und Dekotipps aus der Frauenzeitschrift. Sie verweist auf die traditionelle Rolle der (Ehe-)frau und Mutter, die etwas Hübsches bastelt, deren Arbeit und Wirken aber keine wirkliche Anerkennung erfährt, schon gar keine materielle. Die Frauen, Männer und Wesen in ihren Bildern sind eigen und selbstbestimmt. Sie sind schön und richtig, so wie sie sind.

Juliane Pieper arbeitet als (Buch-)Gestalterin, Illustratorin und Künstlerin in Berlin. Sie ist ehemalige Fulbright-Stipendiatin und konnte drei Jahre in New York leben und studieren, wo sie das erste Mal, nachdem sie jahrelang reduzierte Strichzeichnungen in schwarz und weiß hergestellt hat, das erste Mal glitzernde Sternchen und neonfarbenen Schleim auf ihren Arbeiten verteilte. Das hat ihr gefallen.

http://www.julianepieper.com

 

Die Ausstellung “Gar nicht so süß 21 unglaubliche Bilder, die ziemlich glitzern” wird vom 22. September bis 5. Oktober 2018 präsentiert

Eröffnung: Samstag, 22. September, 19 Uhr
Finissage: Freitag, 5. Oktober, 18 Uhr
An den Wochenenden ist das  MODUL1 von 11 bis 16 Uhr geöffnet.

MODUL1
Rote Straße 17, Flensburg

einladung foto_Pieper


Inspired by bulgarian & greek culture – Textilausstellung im MODUL1

Performativ-Vesimentäre Ausstellung final Kopie

Vor der Sommerpause im MODUL1, Rote Straße, präsentieren Studierende der Fachrichtung Textil und Mode an der EUF Werkstücke, an denen sie zwei Semester gearbeitet haben. Durch Inspirationen während ihrer Studienfahrten nach Bulgarien und Griechenland entstanden in individuellen experimentellen Prozessen, Produkte, die in der Ausstellung auch performativ in einem Video dargestellt werden.

Donnerstag, 05. Juli 2018, Vernissage: 19:00 Uhr

Ausstellungszeiten:
Freitag, 06. Juli 2018, 11-16:00 Uhr
Samstag, 07. Juli 2018, 11-16:00 Uhr
Sonntag, 08. Juli 2018, 11-16:00 Uhr 

Modul 1
Rote Straße 17
24937 Flensburg

Zum Flyer


Courtney Johnson im MODUL1

Glass Cities

courtney(Glasstädte) ist eine Serie von Cliché-verre Statdlandaschaften, die über die letzten zehn Jahre entstanden und den Aufstieg und Fall von Städten in einem universellen Kreislauf dokumentieren. Die Szenen zeigen lichtdurchflutete, zerbechlich-schöne nächtliche Städte, die auch nach Sonnenuntergang nicht verschwinden. Cliché-verre, französisch für Glasnegativ, ist ein hybrider photo. malerischer Prozess; am Anfang steht Malerei auf Glas, die dann gescanned, vergrößert, und photographisch ausgedruckt wird. Historisch in Zeiten des Umbruchs verwendet, ist das Cliché-verre eine Brücke zwischen Vergangenheit und Zukunft, während wir ins digitale Zeitalter treten, und weg von der Landschaft hin Die Bilder dieser Serie zeigen Charaktere aus unserem neuen globalen, mythischen System: Städte.

Courtney Johnson ist spezialisiert auf alternative Prozesse und experimentelle Photographie und eine der führenden Theoretikerinnen in der Technik des Cliché Verre. Ihre Arbeit ist in zahlreichen öff entlichen Sammlungen vertreten, u.a. Museum of Fine Arts, Houston; University of Central Florida; Museum of Art Fort Lauderdale; und FOTOMUSEO, Bogotá. Johnson ist Associate Professor an der University of North Carolina Wilmington.

Fr, 25. Mai 2018, 19:00 Uhr Modul1 Rote Straße Flensburg